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Marokko - Expedition ins Land der Farben

 

Spektakuläre Offroad Reise vom Mittelmeer über alle Atlas-Gebirge bis hin zu den Königsstädten Marrakech und Fes über anspruchsvolle Wüsten- und Gebirgspisten.

Selbst Weitgereiste sind sich einig: Marokko gehört zu den schönsten Ländern Afrikas. Diese Reise überquert drei Hochgebirgszüge. Der Hohe Atlas mit seinen über 4000 Meter hohen Gipfeln wartet mit unzähligen Pässen auf, die atemberaubende Blicke in tiefe Canyons versprechen. Im nadelbewaldeten Mittleren Atlas kommen Freunde der sanften Kurven voll auf ihre Kosten, während der zerklüftete Anti-Atlas wieder sensationelle Aussichten bietet.

Ein weiteres Highlight der Tour ist die wunderschöne Dünenlandschaft des Erg Chebbi. Das Land beeindruckt auch durch sein buntes Farbenspiel, die rötlichen Lehmhäuser, die ockerfarbenen Berge, die grünen Oasen und den tiefblauen Himmel. In den Königsstädten Fes und Marrakech verzaubern Schausteller, Schlangenbeschwörer und Geschichtenerzähler die Besucher der Medina. Dass die gastfreundlichen Marokkaner über eine vielfältige und leckere Küche verfügen, dürfte sich inzwischen auch in Europa herumgesprochen haben. Dies ist eine Reise für alle Sinne - ein Traum aus 1001 Nacht!

Programm:

1. Tag: Fährfahrt von Sete (Südfrankreich) nach Tanger Med. oder Nador

2. Tag: Auf See.

3. Tag: Überfahrt nach Fes

4. Tag: Über Asphalt und erste Pisten bis nach Midelt im Mittleren Atlas

5. Tag: Schwierige Piste über Cirque de Jaffar und Imilchil im Hohen Atlas bis Tinghir

6. Tag: Canyons von Amellago, Goulmime bis Merzouge im Erg Chebbie

7. Tag: Über Alnif und Tazzerine offroad bis Zagora

8. Tag: Wüstenpiste extrem über Mhamid bis Foum Zguid

9. Tag: Pausentag

10. Tag: Anspruchsvolle Pisten bis nach Tata

11. Tag: Durch den Anti-Atlas bis nach Tafraoute, Besichtigung der bemalten Felsen

12. Tag: Offroad durch das Sousse Tal bis Taroudannt

13. Tag: Über den Pass Tizn Test nach Marrakesch, Besuch auf dem Jamaa al Fna

14. Tag: Besichtigung Ouzoud Wasserfälle, weiter bis El Ksiba

15. Tag: Über Khenifra und Ifrane über den Mittleren Atlas bis Fes, Stadtspaziergang

16. Tag: von Fes bis Tanger Med. oder Nador, Start der Fährfart nach Sete

17. Tag: auf See

18. Tag: Ankunft in Sete und individuelle Rückreise

(Änderungen vorbehalten - der Termin für 2019 kann sich um bis zu 3 Tage nach vorne oder hinten verschieben - abhängig von den Fährzeiten)

Termin:

6.11. - 23.11.2019

(kann sich um bis zu 3 Tage nach vorne oder hinten verschieben)

Reisepreise

Fahrer: 3 490,- Euro

Beifahrer: 3 490,- Euro

EZ-Zuschlag: 540,- Euro

Unsere Leistungen:

- Fährüberfahrt in einer Doppelkabine von Sete bis Nador oder Tanger med. und zurück, inkl. je 2 Übernachtungen auf der Fähre

- 13 Übernachtungen im Doppelzimmer in Marokko (Bad/WC)

- Halbpension in Marokko

- Eintrittsgelder, Mautgebühren

- deutschsprachige Reiseleitung im 4x4

- Reisesicherungsschein

Nicht eingeschlossen:

- Verpflegung auf der Fähre

- Getränke, auch Kaffeepausen

- Mittagessen

- Treibstoffe

- Unfall- und Reiserücktrittsversicherung

Partner und Anmeldung: Die Reise wird in Zusammenarbeit mit dem Action Team organisiert und durchgeführt. Anmeldung unter Tel.: 0711 / 182 1845, E-Mail: reisen@motorpresse.de.

 

Gesamtstrecke:

Zirka 4.500 Kilometer. Kürzeste Etappe 200 Kilometer – längste Etappe 350 Kilometer

Gruppengröße:

Mindestens 5 Fahrzeuge, höchstens 10. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Tourbeginn abzusagen.

Fahrzeuge:

Diese Reise ist nur für Geländewagen geeignet. Der Geländewagen sollte über einen Allradantrieb verfügen, mindestens 20 cm Bodenfreiheit aufweisen (besser mehr), AT-Bereifung vorweisen und über einen Unterbodenschutz verfügen.

Straßenzustand/Verkehr:

Je nach Etappe fahren wir entweder über Asphalt (mal grob, mal fein, mal voller Schlaglöcher) oder auf offroad Pisten unterschiedlichster Art. Diese reichen von langsamen kurvigen Gebirgspisten auf lockerem Geröll, über tiefsandige verspurte Pisten bis hin zu breit geschobenen schnellen Schotterpisten. In Marokko gelten dieselben Straßenverkehrsregeln wie in Deutschland, inklusive Rechtsverkehr. Achten muss man immer wieder auf Tiere wie Ziegen, Schafe, Esel, Rinder und Kamele.

Fahrkönnen: Die Tour ist für ungeübte Fahrer nicht geeignet. Offroad Erfahrung und gute Kondition sind wichtige Voraussetzungen.

Unterkunft:

In sauberen landestypischen Hotels und Pensionen. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad und WC. Die meisten Hotels sind im typischen Kasbah Stil, also mit Innenhof und meist mit Swimmingpool ausgestattet. Nach marokkanischer Kategorie handelt es sich dabei um 3 Sterne Häuser, wenngleich die Häuser nicht immer dem europäischen Standard entsprechen. Oftmals sind die Zimmer einfacher, als es der erste Eindruck und das Ambiente vermuten lassen. Jedoch zeichnet sich jede Unterkunft entweder durch die unverwechselbare Lage, Historie, Küche oder Atmosphäre aus. In zwei Fällen sind wir gezwungen, ein einfacheres Hotel zu nehmen, da es keine bessere Alternative gibt.

Verpflegung:

Zum Frühstück gibt es typisch Marokkanisches, also Tee (süß und mit Pfefferminze) oder Café au lait, Weißbrot oder Fladenbrot, Oliven, Käse, Honig und Marmelade, manchmal auch Ei. Das Frühstück ist in der Regel vegetarisch. Mittags gibt es unterschiedliche marokkanische Spezialitäten. Die marokkanische Küche ist sehr vielseitig. Wir werden versuchen, den Speiseplan im Verlauf der Tour so zu gestalten, dass jede Spezialität wenigstens einmal probiert werden kann. Immer wieder gibt es unterschiedliche Vorspeisen, viel frisches Gemüse und frischen Salat, verschiedene Fleischsorten vom Rind oder Lamm (Schweinefleisch ist aus religiösen Gründen nicht erhältlich) und manchmal auch Fisch. Sehr beliebt sind Tajine und Cous Cous. Als Beilagen gibt es neben Brot meist Kartoffeln. Zu Trinken gibt es neben Wasser und den üblichen Softdrinks auch marokkanisches Bier. Diverse marokkanische Rot- und Weißweine (meist trocken) runden ein Abend-Dinner genussvoll ab.

 

Klima:

Im November haben wir es mit frühlingshaften Temperaturen zu tun. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen dem Meersklima, dem Wüstenklima im Süden und dem Gebirgsklima im Landesinneren. Während am Meer Temperaturen von 25 - 30 Grad normal sind, kann es im Gebirge auch mal bis unter 10 Grad runtergehen. In der Sand-Wüste des Erg Chebbi und bei Tata kann es auch mal 35 Grad heiß werden. Hin und wieder kann es auch mal regnen - allerdings haben wir dann nur einen kurzen Schauer, und es hellt bald danach schon wieder auf.