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Meck-Pomm: Eine Entdeckungsreise

Typisch für die beiden faszinierenden Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ist die Endmoränenlandschaft der letzten Eiszeit. Tiefblaue Seen, weite grüne Wiesen und tiefsandiger Untergrund charakterisieren diese Landstriche. Hier kann man durchatmen und auftanken, es sind Gegenden zum Leben und Erleben, zum Abschalten und Durchstarten. Durchstarten wollen wir im Frühjahr mit unseren SUVs, um auf den vielen Sand- und Schotterpisten dieses wunderschöne Fleckchen Erde zu erkunden. In ein gelbes Gewand hüllt sich der blühende Raps, wenn wir uns auf den schmalen Sträßchen auf den Weg Richtung Burgen und gemütliche Altstädte in den wenig besiedelten Landstrichen machen. Neben dem beeindruckenden Müritzer Nationalpark kommen wir auch in den Genuss, das größte Schiffshebewerk Deutschlands zu bestaunen. Am Abend haben wir dann Gelegenheit, die kulinarischen Köstlichkeiten der Region in unseren gemütlichen Hotels zu genießen.

Neues Hebewerk in Finow
Neues Hebewerk in Finow

GESAMTSTRECKE: zirka 1000 km, bei Tagesetappen von etwa 140 - 180 km.

STRASSENZUSTAND: Meist gut befahrbare breite und enge, aber meist sehr sandige Feld- und Waldwege. Bei Regen werden die Wege mitunter schlammig. Für SUVs mit Allradantrieb und mindestens 18 cm Bodenfreiheit geeignet.

FAHRKÖNNEN: Nicht geeignet für Fahranfänger oder Wiedereinsteiger. Viel Straßenerfahrung und Kondition sind Voraussetzung. Offroad-Erfahrungen sind von Vorteil. Das Fahrzeug sollte zuverlässig sein.

Ein Fest der Farben
Ein Fest der Farben

LEISTUNGEN: Reiseorganisation, 1 Tourguide im 4x4-Fahrzeug, 7 Übernachtungen in Mittelklassehotels und Pensionen, Doppelzimmer (Du/WC), Halbpension, Eintrittsgelder

ZUSATZKOSTEN: Mittagessen, Getränke, Treibstoffe   

DAUER: 7 Tage

TEILNEHMER: mind. 5 bis max. 10 Fahrzeuge

PREIS: 1190,- Euro pro Person im DZ bei 2 Pers./Fahrzeug

Einzelzimmerzuschlag: 250,- Euro

TERMIN: 17.04. - 24.04.2021, noch genügend Plätze frei

AUSSTATTUNG:

- SUV oder Geländewagen mit 4x4 Antrieb

- gut profilierte Straßenbereifung ist ausreichend

- Abschleppgurt

- Mobiltelefon, Stift und Notizblock

- Fotoapparat

- Müsliriegel oder kleine Zwischensnacks

PARTNER UND ANMELDUNG:

Über mail@alpertours.de, das Büro von OFF ROAD, Tel.: 089/608 21 - 204; e-mail: reisen@off-road.de oder über das Büro des Action Teams unter Tel.: 0711 / 182 1845, E-Mail: reisen@motorpresse.de.

Immer wieder Tiefsandpisten
Immer wieder Tiefsandpisten

STARTPUNKT: Klein-Köris bei Königswusterhausen, an der A 13

ENDPUNKT: Kloster Lehnin an der A2 / A10

PROGRAMM:

1. Tag: Nach einer hoffentlich angenehmen Anfahrt treffen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer um 18 Uhr in unserem schönen Auftakthotel, Tourbesprechung und gemeinsames Abendessen

2. Tag: Gleich nach dem Frühstück geht es über kleine Straßen und erste sandige Pisten Richtung Norden. Im "Haus des Waldes" lernen wir alles Wissenswerte zu den heimischen Wäldern kennen. Gegen Mittag erreichen wir die märkische Schweiz. In einem netten Restaurant machen wir halt und genießen unser Mittagessen. Und tatsächlich, hier erleben wir sogar ein wenig mehr Kurven und Hügel. Mal geht es nun über sandige Pisten, dann wieder über kleine Sträßchen - bis sich plötzlich das Monstrum vor uns aufbaut: Das Schiffshebewerk von Niederfinow. Im Rahmen eines Spaziergangs besichtigen wir das größte Hebewerk Deutschlands. Nur wenig später erreichen wir unser tolles Seehotel in Chorin. Wer noch Lust hat, kann sich das gleichnamige Kloster anschauen.  

 

Tagesetappe ca. 160 km

 

Platz auch für Exotische Tiere
Platz auch für Exotische Tiere

 

3. Tag: Heute führt uns die Etappe zunächst Richtung Nordwesten. Dichte Kiefernwälder und Wiesen wechseln sich ab, bis wir ein kleines Open-Air-Museum erreichen: Hier lernen wir Wissenswertes über die Endmoränenlandschaft der Umgebung. Nachdem wir unser Mittagessen in einem netten Lokal eingenommen haben, durchwühlen wir eine tiefe sandige und bei Regen schlammige Piste Richtung Oderhaff. Als wir dann von unserem Hotel in Uckermünde aus den Blick auf das Oderhaff und Usedom wandern lassen, wissen wir, dass wir eine ereignisreiche Etappe zu Ende geführt haben. Das Abendmenü ist heute ein besonderer Genuss. Tagesetappe ca. 175 km

 

 

4. Tag: Heute geht es wieder Richtung Landesinnere durch das Landgrabental. Immer wieder kommen wir in den Genuss von sandigen Passagen und geschotterten Abschnitten, bis wir Friedland erreichen. Hier machen wir unsere Kaffeepause und fahren weiter bis nach Neubrandenburg. Die Altstadt ist sehr gut erhalten und lohnt einen Stadtspaziergang, den wir mit  unserer Mittagspause verbinden. Über kurvige und schotterige Pisten erreichen wir den Müritz Nationalpark. Dichte Wälder und unzählige Seen in der Mecklenburgischen Seenplatte charakterisieren die Landschaft. Auch die Ursprungsquelle der Havel ist hier zu finden. Nur wenig später erreichen wir unser Hotel direkt am See und freuen uns auf das leckere Abendmenü. Tagesetappe ca. 155 km

 

Neue Perspektiven entdecken
Neue Perspektiven entdecken

5. Tag: Nach dem Frühstück geht es auf eine Tagestour durch das eindrucksvolle Rheinsberger Seenland. In einer unglaublichen Dichte hat sich hier die letzte Eiszeit eine Endmoränenseenlandschaft aufgebaut. Und immer wieder kommen wir in den Genuss der wohlriechenden Wälder. Rheinsberg, Lychen, Fürstenberg sind ob der schönen Schlösser und Innenstädte Fotostopps wert.

 

Wer lieber im Hotel bleiben möchte, kann das natürlich auch tun: Eine Schlossbesichtigung in Mirow, ein Spaziergang am Seeufer oder eine Kanutour auf dem Mirower See versprechen schöne Erinnerungen. Am Abend treffen sich dann alle wieder in unserem schönen Hotel zum Abendessen. Tagesetappe ca. 175 km

 

6. Tag: Heute geht es wieder Richtung Süden. Tolle Waldpisten lassen das Herz höher schlagen. Nachdem wir in Lindow unsere Kaffeepause genossen haben, geht es wieder über kleine Straßen weiter. Bald schon erreichen wir das historische Scheunenviertel von Kremmen. In einer der Scheunen, inzwischen zu einem netten Café umgebaut, genießen wir unsere  Mittagspause. Einige Kilometer später sind wir nicht schlecht verwundert, als wir eine wilde und befahrbare Sandgrube entdecken. Wer will, kann hier mit seinem SUV einmal was wagen. Wenig später ist die Havel so groß angewachsen, dass wir sie per Fähre überqueren müssen. Bald schon erreichen wir unser wunderschönes, direkt am Netzener See gelegenes Hotel.Tagesetappe ca. 185 km

 

Auch kuturell wird einiges geboten
Auch kuturell wird einiges geboten

 

7. Tag: Heute freuen wir uns auf einen Tagesausflug durch den Hohen Fläming. Wer allerdings die Umgebung per pedes oder per Boot erkunden möchte, bleibt hier. Über wunderschöne Heidelandschaften und viele verspurte Sandpisten erreichen wir schon bald  die sympathische Ortschaft Dobbrikow. In einem Garten-Café genehmigen wir uns eine Kaffeepause. Die Burg Eisenhardt in Bad Belzig. Immer wieder bekommen wir große Spargelplantagen zu sehen. Typisch für diese Region ist der Beelitzer Spargel. Dann haben wir unser Tagesziel erreicht: die sehenswerte Burg Rabenstein. Im Burgrestaurant genießen wir unser Mittagessen. Auch beim Weg zurück geht es sehr häufig über tiefe sandige Pisten. Die Burg Eisenhardt, an der wir einen Stopp einlegen, ist imposant. Am Abend erreichen wir wieder unser schönes Hotel und nehmen unser letztes gemeinsames Abendessen zu uns. Tagesetappe ca. 170 km

 

 

8. Tag: Nach dem Frühstück ist es leider schon wieder soweit. Nach einer eindrucksvollen Woche verabschieden sich alle und machen sich wieder auf die individuelle Rückreise.

 

(Änderungen vorbehalten)