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Türkei

 

Die Perlen Westanatoliens

 

 

Die absoluten Highlights der Westtürkei!

 

Von Antalya über Konya, Kappadokien, Hattusa, die westliche Schwarzmeerküste, Troja, Pergamon, Ephesus und Pamukkale zurück nach Antalya

 

Es ist die überwältigende Vielfalt, die selbst Weitgereiste staunen lässt. Wie ein kleiner Kontinent liegt die Türkei zwischen Schwarzem, Ägäischem und Mittelmeer, zwischen Asien und Europa - zwischen Tradition und Moderne ist die Türkei nah und doch so fern. Von der Küste erhebt sich der mächtige Taurus jäh in schwindelerregende Höhen. Straßen, die für flotten Kurvenswing und Fahrspaß vom Feinsten sorgen, führen Richtung Gipfel, kontrastreich folge die weiten Ebenen Zentralanatoliens.

 

Den Reisenden erwarten zahlreiche kulturelle wie auch landschaftliche Höhepunkte: Über Konya, die Stadt des mystischen Mevlana-Ordens, die sensationelle Tuffsteinlandschaft Kappadokiens und Safranbolu, dem „Rothenburg der Türkei“ erreichen wir Troja. Nach einem Abstecher nach Pergamon erwartet uns mit Ephesus eine atemberaubende historische Stätte. Und die Kalksinterterrassen von Pamukkale sind nicht minder überwältigend. Nach 3000 kurvenreichen Kilometern, vielfältigen Eindrücken und vier Meeren glaubt man, einen ganzen Kontinent durchfahren zu haben. Nicht umsonst heißt Anatolien ja auch Kleinasien.        

 

Gesamtstrecke:  ca. 3000 Kilometer, davon ca. 250 km off road

Tagesetappen: 210 - 380 km

Straßenzustand/Verkehr:

Meist Asphalt, mal grob, mal fein, teilweise mit Schlaglöchern. Die vielen neuen, meist vierspurigen Straßen versuchen wir zu meiden. Am Straßenrand lauert des Öfteren loser Schotter. Häufig bergige und kurvige Strecken, etwa 250 km Naturstraßen aus Steinen, Sand, Schotter und Erde. Die Strecken sind meist sehr wenig befahren, mit wenigen Ausnahmen, wenn wir gezwungen sind, Hauptstraßen zu befahren. In der Türkei gelten dieselben Straßenverkehrsregeln wie in Deutschland, inklusive Rechtsverkehr.

Fahrkönnen:

Die Tour ist für ungeübte Fahrer*innen nicht geeignet, gute Kondition ist wichtige Voraussetzung. Das Motorrad sollte auf kurvigen Strecken und in Spitzkehren sicher beherrscht werden, auch auf kleinsten und teils schwierigsten Bergstrecken. Schlagloch- und Schotterpisten sollten kein Problem darstellen. Die Tour ist für Beifahrer*innen nur bedingt geeignet. Bitte bei Bedarf Rücksprache halten.

Motorräder:

Yamaha XT 660 R mit E- Starter und Stollenreifen, aber ohne ABS.

Großen bzw. erfahrenen Motorradfahrer*innen wird eine Yamaha XT 660 Ténéré empfohlen. Für diese beträgt der Aufpreis 20 Euro pro Tag.

Zudem wird eine Vollkaskoversicherung (mit 700,- Euro Selbstbehalt, für die Ténéré 900,- Euro ) empfohlen. Der Aufpreis beträgt pro Fahrtag 15 Euro, den Sie vor Ort begleichen können.

Reisetermin: ab 2022

Reisepreis:     Fahrer/in        2390,- Euro; Beifahrer/in 1890,- Euro

EZ-Zuschlag:                         390,- Euro

Vollkaskoversicherung:            150,- Euro

Aufpreis für XT 660 Ténéré:   200,- Euro

Flug:

Der Flug ist im Reisepreis nicht enthalten. Günstige Charterflüge in die Türkei sind schon ab 200,- Euro zu bekommen.

Mindestteilnehmerzahl: 5 Fahrer*innen

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmer*innenzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 28 Tage vor Tourbeginn abzusagen.

Unsere Leistungen:

-        Mietmotorrad

-        Haftpflichtversicherung

-        11 Übernachtungen im Doppelzimmer (Bad/WC)

-        Halbpension

-        Sammeltransfers vom/zum Flughafen

-        Eintrittsgelder

-        deutschsprachige Reiseleitung auf dem Motorrad

Nicht eingeschlossen:

-        Flug

-        Getränke

-        Benzin

-        Mittagessen

-        persönliche Ausgaben

- Mautgebühren

-        Unfall-, Reiserücktritts- und Vollkaskoversicherung

-        Auslandsreisekranken- und Rücktransportversicherung

Programm:

1. Tag: Den ersten Tag benötigen wir für die Anreise zum Flughafen von Antalya und den Sammeltransfer zum Hotel in der Altstadt. Bei kühlen Drinks im Schatten, lernen wir uns kennen und besprechen die kommende Tour. Im Anschluss gibt ein leckeres Abendessen.

2. Tag: Nach dem Frühstück und einer kurzen Einweisung der Motorräder geht es zunächst Richtung Osten an der Küstenstraße entlang. Nachdem wir uns an die Enduros gewöhnt haben, wird es Zeit, die ersten kurvigen Bergstrecken unter die Räder zu nehmen. Nachdem wir bei Aspendos die Hauptstraße verlassen, erwartet uns ein Kurventanz allererster Güte. Annähernd 50 km vollgespickt mit Kurven haben wir jetzt vor uns. Weiter geht es Richtung Taurusgebirge – was für eine Landschaft – die gigantischen Berge, die sich immer höher vor uns aufrichten und die Blicke in das wunderschöne Tal des Köprülü-Flusses. Wenig später erreichen wir ein hübsches Fisch-Restaurant direkt am Fluss, wo wir uns leckere Forellen genehmigen. Danach geht es auf einer gut befahrbaren breiten Schotterpiste über Serpentinen auf den Dedegöl-Pass. Gigantisch sind die Ausblicke, während wir den 1800 m hohen Pass überqueren. Auf der anderen Seite können wir den Beysehir-See sehen. Wenig später erreichen wir unser Stadthotel in Beysehir. Am Abend genießen wir das Abendmenü mit romantischem Blick auf den See. Tageskilometer: ca. 210

3. Tag: Heute erreichen wir die weiten Ebenen des Anatolischen Hochlandes und die Metropole Konya. Sie ist eine der ältesten Städte der Türkei und zugleich Gründerort der tanzenden Derwische, von denen auch heute noch manches Zeugnis zu sehen ist. Neben dem Mevlana Museum trinken wir unseren heißen Tee und genießen die eindrucksvollen Fotomotive. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei den Ruinen von Catal Hüyük (etwa 8000 v.Chr.), wird die Strecke etwas kurvenärmer, bleibt aber dafür landschaftlich grandios. Wir erreichen den Kratersee Acigöl, der uns landschaftlich praktisch auf den Mond versetzt. Kurze Zeit später sehen wir den Vulkanberg Hasan Dagi und fahren in das grandiose Gebiet von Kappadokien. Inmitten dieser faszinierenden, durch Vulkane und Erosionen geschaffenen Tuffsteinlandschaft, beziehen wir unser historisches Hotel und genießen das Abendessen. Tageskilometer: ca. 350

4. Tag: Heute durchqueren wir Zentralanatolien von Süd nach Nord. Anfangs durchfahren wir die atemberaubende Landschaft von Kappadokien. Drei Vulkane und die Erosion über Jahrmillionen haben eine einzigartige bizarre Märchenlandschaft hervorgebracht. Zunächst geht es über breite Straßen, doch schon nach 50 km überwiegen die kleinen Straßen. Wir bewegen uns auf Höhen zwischen 900 und 1400 m. Jetzt erkennt man erst so richtig die Weite des Landes. Bald schon überqueren wir den Kizilirmak, den längsten Fluss der Türkei und genießen anschließend unsere Mittagspause. Unser Weg bahnt sich durch weite Täler vorbei an Tafelbergen immer weiter gen Norden. Nachdem wir eine Passhöhe von 1500 m passiert haben, freuen wir uns auf die Kurven der letzten 30 km. Am Nachmittag erreichen wir unser Hotel in Bogazkale. Nach dem Einchecken geht es gleich los zur Besichtigung von Hattusas, der ehemaligen Hauptstadt des Hethitischen Reiches. Die größte Ausdehnung ihres Reiches hatten die Hethiter bereits 1700 vor Christus. Es ist schon beeindruckend, die alten Mauern und das imposante Löwentor der Stadt zu erkunden. Zurück im Hotel haben wir uns das gute Abendessen redlich verdient. Tageskilometer: ca. 330

5. Tag: Nach dem Frühstück geht es meist auf kleinen Straßen weiter Richtung Nordosten. Die tolle Landschaft ist ein wahrer Genuss – mal Kulturland auf fruchtbarer roter Erde, dann wieder Weide- und Hügelland. Unser Mittagessen nehmen wir in einem gemütlichen Restaurant zu uns. Gestern hatten wir die Vegetation noch vermisst, doch von nun an nimmt sie wieder zu. Laub- und Nadelwälder wechseln sich ab. Bald schon erblicken wir die Gürgenli Berge. Die nächsten Kilometer sind fantastisch: Wir überqueren eine Passhöhe auf 1500 m und müssen dann auf geschotterten Serpentinen abwärts, um dann wieder aufwärts zu gelangen. Die Ausblicke sind fantastisch. Bald schon erreichen wir Safranbolu, eine tolle mittelalterlich geprägte Stadt, die uns ein wenig an Rothenburg ob der Tauber erinnert. Unser Hotel ist inmitten einer alten Karawanenserail untergebracht. Tageskilometer ca. 330

(Tageskilometer 270, davon 85 off road)

 

6. Tag: Nach dem Frühstück erkunden wir per pedes die Altstadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt, bevor es um 10 Uhr losgeht. Die Umgebung bleibt bewaldet, und die Strecke ist an dem 1000 m hohen Ahmet Usta Pass wunderbar kurvenreich. Die Straße schlängelt sich durch die Berge. Hinter Caycuma essen wir leckere Köfte zum Mittag. Bei den nun folgenden 40 km Kurvenswing vom Feinsten bleibt ein lautes Herzklopfen nicht aus. In Alapli schließlich erreichen wir das Schwarze Meer. Hier ist die Straße nageneu asphaltiert und 4-spurig ausgebaut. Das macht nichts, denn wir kommen zügig voran und genießen die Blicke auf das Meer. Hier ist die Vegetation außergewöhnlich: Dicht an dicht stehen Haselnusssträucher. Schließlich werden an der Schwarzmeerküste neben Tee eben auch Haselnüsse angebaut. Mit etwas Glück bekommen wir sogar Wasserbüffel zu Gesicht. Am Abend gelangen wir schließlich nach Karasu. Tageskilometer ca. 290

7. Tag: Heute ist unser Ziel, das Marmarameer zu erreichen. Nach dem frühen Frühstück geht es zunächst auf einer neu ausgebauten Straße Richtung Sakarya. Von Geyve bis Iznik, am gleichnamigen See, haben wir wieder etwas kurvenreichere Straßen vor uns. In Iznik, der ehemaligen Hauptstadt der Seldschuken, machen wir einen Fotostopp. Nun folgen angenehm zu fahrende Straßen am Ufer des Iznik Sees. Wenig später machen wir in einem Restaurant direkt am Marmara-Meer Pause und essen lecker zu Mittag. Kurz vor und nach Mudanya fahren wir eine kurvenreiche tolle Küstenstrecke mit Blick auf das türkisblaue Meer. Die üppige Vegetation erinnert uns an das Mittelmeer. Auf etwa 50 km wechseln sich kleine Straßen mit schlechtem Belag und Schotter- bzw. Sandpisten ab. Aber die Ausblicke aufs Meer und die Landschaft bleiben famos. Bald schon erreichen wir unser Hotel in Erdek – es liegt direkt am Meer. Tageskilometer: ca. 380

8. Tag: Heute geht es bis ans Ägäische Meer. Nachdem wir auf den ersten Kilometern auf der Hauptstraße unterwegs waren, freuen wir uns über die tollen Bergstrecken, die hinter Gönen anfangen. Besonders schön wird die Landschaft am Gönen-Fluss und -Stausee. Im Zentrum von Bayramic machen wir unsere Mittagspause. Von nun an haben wir wieder kleine und kurvenreiche Straßen unter den Rädern. Immer wieder saugen wir den Duft der dichten Kiefernwälder geradezu auf. Dann ist es soweit: Wir erreichen das legendäre Troja. Ein Foto mit dem Holzpferd ist ein Muss. Eine ausführliche Besichtigung der Ruinen lohnt sich kaum, denn es ist nicht mehr so viel zu sehen. Die restlichen Kilometer fahren wir abwechselnd, mal auf der gut ausgebauten Hauptstraße, mal auf kleinen Nebenstraßen. Am Abend erreichen wir Ören, wo unser Hotel direkt am Meer liegt. Tageskilometer ca. 360

9. Tag: Nach dem Frühstück geht es wieder weg von der Küste Richtung Bergama. Die jetzt folgenden etwa 50 km sind wahrlich eine Traumstrecke. Mal auf Asphalt, mal auf Schotterpisten geht es durch Hügellandschaften mit dichten Pinienwäldern. Man kann kaum das Ende dieser wunderbar duftenden Wälder ausmachen. Kurvenreich windet sich die Straße durch Berge und Täler. Bald schon erreichen wir Bergama bzw. das historische Pergamon. Wir fahren auf den Berg und genießen bei der Besichtigung von Pergamon die gigantische Aussicht. Im Anschluss bleibt die Strecke abwechslungsreich, und die mediterrane Vegetation prägt das Landschaftsbild. Olivenhaine folgen auf Kiefernwälder. Kleine, kurvenreiche Straßen folgen auf neu asphaltierte. Hin und wieder fahren wir über einfache Schotterpisten. In Selcuk checken wir in unser nettes Hotel im Zentrum ein und genießen die Abendsonne auf der Dachterrasse. Tageskilometer ca. 260

10. Tag: Möglichst bald nach dem Frühstück geht es zur Besichtigung nach Ephesus. Dessen Ruinen aus griechischer und römischer Zeit sind weltweit einzigartig, wie beispielsweise das Theater, das 25000 Zuschauer fasst, oder auch die Celsus-Bibliothek. Überwältigt von den großartigen Eindrücken, erreichen wir schon bald Incirliova und sind begeistert von den nächsten etwa 50 Kurven-Kilometern bis nach Tire. Anfangs ist die Straße neu ausgebaut, aber später ist sie so eng, dass gerade mal ein Auto durchkommt. Inzwischen haben wir auch schon wieder knapp 1000 m Höhe erreicht, während uns die umliegenden Gipfel mit 1700 m umgeben. Kurz vor Nazilli erreichen wir ein schönes Café mit großem Garten und gönnen uns eine Teepause. Mal auf der Hauptstraße, dann wieder auf kleinen Straßen fahren wir am Menderes Tal entlang, bis wir endlich Pamukkale ansteuern. Unser familiär geführtes Hotel ist geschmackvoll eingerichtet, und wir genießen hier das Abendessen mit Blick auf den Pool. Tageskilometer ca. 280

11. Tag: Am frühen Morgen geht es direkt nach dem Frühstück auf die eindrucksvolle Besichtigungstour von Pamukkale, dem antiken Hierapolis. Eine große griechische Stadt wurde hier vor über 2000 Jahren erbaut. Vor allem die Lage direkt an den heißen, kalkhaltigen Wasserquellen hatte damals den Ausschlag für die Erbauung gegeben. Auch heute noch staunen wir nicht schlecht über die fantastischen Kalksteinterassen. Nach etwa 50 km verlassen wir Richtung Karacay die Hauptstraße und freuen uns über die ansprechende Landschaft sowie die tolle, kurvenreiche Strecke. Nach einer Teepause in einem Bergdorf erreichen wir schon bald den Seldasee, die „Malediven“ der Türkei.. Die Kombination aus kreideweißen Ufern und dem tiefen Blau des Sees stellt ein großartiges Panorama dar. Direkt an den Ufern des Sees genießen wir das Mittagessen. Danach geht es weiter bis Korkuteli. Ein letztes Mal überqueren wir einen Tauruspass auf 1850 m Höhe und fahren dann die letzten 40 km bis Antalya auf der neuen breiten Straße immer weiter abwärts. Am Nachmittag haben wir unser Ziel Antalya wieder erreicht. Was für eine Tour – man hat das Gefühl, als ob man einen ganzen Kontinent durchquert hätte. Nicht umsonst heißt Anatolien auch Kleinasien. Am Abend genießen wir ein letztes Mal die Leckereien der türkischen Küche. Tageskilometer ca. 270

12 .Tag: Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen von Antalya und dann wieder zurück in die Heimat.

(Programmänderungen bleiben vorbehalten)

Klima: Im Frühsommer herrschen optimale Temperaturen zum Motorradfahren. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen dem mediterranen Klima an den Küsten und dem kontinentalen im Landesinneren. Während am Meer durchaus Temperaturen von über 30 Grad auftreten können, kann es im Gebirge bzw. auf den Hochebenen mit 15 °C doch auch empfindlich kühl sein. Hin und wieder kann es auch mal regnen - allerdings haben wir dann nur einen kurzen Schauer, und es hellt bald danach schon wieder auf.

Unterkunft:

In sauberen landestypischen Hotels und Pensionen. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad und WC. Nach türkischer Kategorie handelt es sich dabei um 3 Sterne Häuser, wenngleich die Häuser nicht immer dem westeuropäischen Standard entsprechen. Jedoch zeichnet sich jede Unterkunft entweder durch die unverwechselbare Lage, Historie, Küche oder Atmosphäre aus – in zwei Fällen sind wir gezwungen, einfachere, jedoch gemütliche und saubere Hotels zu nehmen, da es keine bessere Alternative gibt.

Tagesablauf:

Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr mit dem Frühstück. Um 9 Uhr sollten dann alle auf dem Motorrad sitzen. Mittags- und Zwischenpausen werden regelmäßig eingelegt. Bis spätestens 18 Uhr erreichen wir in der Regel das Hotel. Sollte es Ausnahmen geben, gibt es sicher einen guten Grund dafür.

Verpflegung:

Zum Frühstück gibt es typisch Türkisches, also Tee (den türkischen allerorts und zu jeder Zeit oft getrunkenen Cay) oder löslichen Kaffee, Weißbrot, Oliven, Käse, Tomaten, Gurken, gekochtes Ei oder Omelett, Honig und Marmelade. Wurst gibt es nur selten zum Frühstück. Mittags gibt es unterschiedliche türkische Spezialitäten – hier werden wir nicht so üppig essen, denn am Abend gibt es immer ein mehrgängiges Menü. Die berühmte türkische Küche ist sehr vielseitig. Wir werden versuchen, den Speiseplan im Verlauf der Tour so zu gestalten, dass jede Spezialität wenigstens einmal probiert werden kann. Immer wieder gibt es unterschiedliche Vorspeisen, viel frisches Gemüse und frischen Salat, verschiedene Fleischsorten vom Rind oder Lamm (Schweinefleisch ist aus religiösen Gründen nicht erhältlich) und häufig Fisch. Sehr beliebt sind auch Hülsenfrüchte und Teigwaren. Als Beilagen gibt es neben Brot meist Reis, Kartoffeln oder Brot. Zu Trinken gibt es neben Wasser und den üblichen Softdrinks mehrere gute türkische Biersorten. Diverse türkische meist trockene Rot- und Weißweine runden ein Abend-Dinner genussvoll ab.